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Site-Name Bruks-Siwertell
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Person, die vor einer Menschenmenge spricht

Eingebettete Nachhaltigkeitsrahmen senken den langfristigen CO2-Bedarf

  • Nachhaltigkeitsinitiative
  • Umweltlogo
17. November 2025

Nachhaltigkeitsziel: Umwelt

Im Einklang mit dem Ziel der Bruks Siwertell Group, ihre CO2-Emissionen bis 2030 zu halbieren und den Nachhaltigkeitsstandard in den von ihr bedienten Branchen zu setzen, sind innovatives Design und umweltbewusste Produktentwicklung von zentraler Bedeutung für ihren Erfolg. 

Die Bruks Siwertell Group, genauer gesagt die Bruks AB mit Sitz in Arbrå, Schweden, konzentriert sich auf ein Pilotprojekt zur Reduzierung des langfristigen CO₂-Fußabdrucks über den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen hinweg durch Produktentwicklung. Ziel ist es, Nachhaltigkeit zu einem festen Bestandteil der Entwicklungspraxis zu machen und jede Designentscheidung sowie jede technische Verbesserung zu leiten.

Es soll das Ziel der Bruks Siwertell Gruppe, eine substanzielle Reduzierung der Kohlenstoffemissionen in ihren Betrieben und Produkten zu erreichen, direkt unterstützen und zu einem kreislauforientierten, ressourceneffizienteren Ansatz in der industriellen Fertigung und im Ingenieurwesen beitragen.

 

Workshop mit einer Person, die auf einer Tafel mit Post-its präsentiert.

Lösung und Ergebnisse

Im Laufe des Jahres 2025 hat der Geschäftsbereich Arbrå einen systematischen Rahmen geschaffen, um Nachhaltigkeitskriterien in seinen Entwicklungsprozess zu integrieren. Dadurch wird jedes neue oder verbesserte Produktdesign nicht nur hinsichtlich seiner technischen Leistungsfähigkeit, sondern auch seiner Umweltauswirkungen bewertet.

„Nachhaltigkeit in unseren Entwicklungsprozess zu integrieren, ist Herausforderung und Chance zugleich“, sagt Jenny Öhman, Leiterin Engineering bei Bruks AB. „Es geht darum, unsere Denk- und Entwicklungsmethoden von Anfang an zu verändern – nicht als nachträglich hinzugefügtes Element, sondern als natürlichen Bestandteil der Produktentwicklung. Mit diesem Pilotprojekt legen wir den Grundstein für Produkte, die sowohl für unsere Kunden als auch für die Umwelt besser sind.“

Die Initiative startete Anfang 2025 mit einer zweitägigen Nachhaltigkeitsveranstaltung, die Workshops und Schulungen zu Kreislaufwirtschaft, Szenarioanalyse und nachhaltigem Produktdesign umfasste. An diesen Veranstaltungen nahmen sowohl Ingenieure als auch andere Mitarbeiter teil, wodurch ein gemeinsames Verständnis dafür entwickelt wurde, wie Umweltaspekte Innovation und Wettbewerbsfähigkeit fördern können.

Im Anschluss daran erarbeitete das Ingenieurteam gemeinsam einen strukturierten Rahmen, der Nachhaltigkeit in den Produktentwicklungsprozess integriert. In kleineren Arbeitsgruppen und teamweiten Workshops entwickelten die Ingenieure konkrete Nachhaltigkeitskriterien und allgemeine Richtlinien für zukünftige Projekte. Der Prozess war und ist dynamisch und lehrreich und unterstreicht die Notwendigkeit eines offenen Dialogs, abteilungsübergreifender Zusammenarbeit und kontinuierlichen Lernens.

Bis Ende 2025 wird die erste Phase des neuen Engineering-Prozesses mit integrierten Nachhaltigkeitsrichtlinien standortweit implementiert sein. „Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verankerung von Nachhaltigkeit als zentralem Engineering-Prinzip“, betont Öhman.

Workshop-Diskussion in der Gruppe

„Unsere Technologie ist bereits ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeits-Wertschöpfungskette“, erklärt Christian Ehn, Manager Mobile Häcksler bei Bruks AB. „Nehmen wir beispielsweise mobile Häcksler: Die Nachfrage nach Lösungen für erneuerbare Energien wächst, und unsere mobilen Häcksler sind zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Bioenergie-Lieferketten geworden. Indem wir diesen Ansatz weiterentwickeln und Umweltaspekte in die Produktgestaltung integrieren, stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und zeigen, wie Nachhaltigkeit sowohl echten wirtschaftlichen Mehrwert als auch ökologische Vorteile schaffen kann.“

Obwohl messbare Ergebnisse erst in zukünftigen Produktzyklen sichtbar werden, hat die Initiative bereits das Bewusstsein, die Zusammenarbeit und das Engagement für nachhaltiges Design im Entwicklungsteam gestärkt. Das Rahmenwerk bietet mit geringfügigen Anpassungen großes Potenzial für die Skalierung auf andere Unternehmensbereiche und stellt ein replizierbares Modell für die Integration von Nachhaltigkeit in die technische Entwicklung im gesamten Konzern dar. 



Überwachung und Bewertung von Meilensteinen und Erfolgen im Bereich Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeitsziele der Bruks Siwertell Group werden aus ökologischer, sozialer und Governance-Perspektive (ESG) bewertet, wobei jede Initiative in eine oder mehrere dieser Kategorien fällt. Dadurch soll deutlich gemacht werden, wie sich verschiedene Initiativen auf unsere gesamte Nachhaltigkeitsarbeit auswirken und wie ihre Ergebnisse optimal genutzt werden können. Dies trägt auch zu unserem Engagement für Transparenz bei. Alle Aspekte unserer Nachhaltigkeitsarbeit sind lehrreich gestaltet, sodass wir unser Wissen erweitern und unsere Ambitionen entsprechend anpassen können.

BITTE KONTAKTIEREN SIE UNS FÜR WEITERE INFORMATIONEN

Finanzadministrator

Terese Wikström

+46725229874

terese.wikstrom@brukls-siwertell.com

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